Familienwandertag 2015

FamilienwandertagKleine bunte Flitzer am Nüdlinger Pfaffenberg
Als vollen Erfolg konnten die Helfer des CSU-Ortsverbands und der Jungen Union (JU) den Familienwandertag am Sonntag verbuchen. Vor allem das Bobbycar-Rennen kam wieder besonders gut an.
Zwar nahmen nur knapp zwanzig Wanderer am Fußweg von der Ortsmitte zum Gelände im Gewerbegebiet Pfaffenpfad teil, denn größere Teil der Besucher bevorzugte die Anfahrt mit dem Auto. Bei idealer Witterung, viel Sonne und ein leichtes Lüftchen, ließen sich die Gäste zunächst den kostenlosen Eintopf und später unter anderem Kaffee und Kuchen schmecken.

Tolle Stimmung
Gemeinderat und CSU-Fraktionsvorsitzender Franz Weber, der den Familienwandertag organisiert hatte, zeigte sich am Nachmittag sehr erfreut über die Gesamt-Besucherzahl des Familienwandertags, als das Bobbycar-Rennen unter der Regie der Jungen Union gestartet wurde. Man zählte bei der traditionellen Veranstaltung gut 120 Personen. "Ich bin erfreut über die sehr gute Stimmung", sagte der Cheforganisator.
Zuvor hatte Bürgermeister Harald Hofmann (CSU) allen für ihren Einsatz gedankt. Unter den Helferinnen war übrigens auch Anita Hofmann, die Frau des Bürgermeisters, die mithalf, den Eintopf auszugeben und das Geschirr abzuwaschen. Und dann gab es noch einen "Überraschungsgast" unter den CSU-Promis, die Wahlkreisabgeordnete und Staatssekretärin Dorothee ("Doro") Bär.

Prominente Gäste
Sie war, noch ganz in Urlaubsstimmung, zusammen mit zwei Töchtern nach Nüdlingen gekommen, um in lockerer Atmosphäre mit den Bürgern zu plaudern und deren Fragen zu beantworten. Als weitere prominente Gäste kamen Walter ("Pizzi") Gutmann, der JU-Kreisvorsitzende Martin Wende sowie die beiden Nüdlinger Altbürgermeister Adalbert Kiesel und Günter Kiesel. Es war ein Familienfest, rundherum.
Spaß und Spannung waren bei den Bobbycar-Wettfahrten angesagt. Zunächst waren es die Kinder, die gegeneinander antraten, die Eltern feuerten sie vom Straßenrand aus an. Dann stiegen die Älteren selbst auf die Bobbycars und schnupperten "Rennfahrer-Feeling". Erfreulich war übrigens, dass unter den jugendlichen Teilnehmern einige Flüchtlingskinder waren.

Quelle:
infranken.de (Foto`s Arthur Stollberger)